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Offene Briefe des BBVKD an Horst Seehofer und Jens Spahn. Der Bundesberufsverband der KosmetikerInnen in Deutschland e.V. (BBVKD) ist gerade sehr aktiv, um eine Schließung unserer Kosmetikinstitute und -studios bei Inzidenzwerten über 100 zu verhindern.

Dazu haben die Vorsitzenden Uta Lennartz und Andrea Rippberger-Pinter offene Briefe an die Bundesminister Horst Seehofer und Jens Spahn gesendet.

In der Kabinettsvorlage zum Infektionsschutzgesetz, die dem BBVKD vorliegt, wird Friseurbetrieben auch bei Inzidenzwerten über 100 weiterhin die Ausübung ihres Berufes gestattet und KosmetikerInnen verboten, obwohl diese strengere Hygienepläne umsetzen und beim RKI nicht als Infektionsherde bekannt sind.  

Der einen Berufsgruppe ihre Berufsausübung zu erlauben und der anderen, die in der Pandemie mehr Vorsorge für ihre Kunden trifft, ihre Berufsausübung zu verbieten, ist ungerecht.

Der BBVKD fordert deshalb, dass KosmetikerInnen ebenso wie FriseurInnen ihren Beruf auch bei Inzidenzwerten über 100 ausüben dürfen, damit die Kosmetikerinnen weiter an der Hautpflege und der Gesunderhaltung ihrer Kundinnen und Kunden arbeiten können.

Den Inhalt der gleichlautenden Briefe können Sie hier einsehen: https://bbvkd.de/offene-briefe-an-jens-spahn-und-horst-seehofer/

Im Verteiler sind 2 Bundesminister, 16 Ministerpräsidenten, 16 Landeswirtschaftsminister, 16 Landesinnenminister, Institutionen, Oppositionsparteien.

Ergebnis Stand heute:

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) wurde für die Belange der KosmetikerInnen gewonnen. Er plädiert jetzt für eine Öffnung der Kosmetikstudios. Er findet, dass es „keinesfalls nachvollziehbar und mithin auch nicht akzeptabel ist aus Sicht des ZDH, dass Kosmetiksalons in Notbremse-Regionen zu schließen sein sollen. Auch in diesem Handwerksbereich sind anspruchsvolle Hygienekonzepte realisiert. Auch Kosmetiksalons müssen in Notbremse-Regionen grundsätzlich geöffnet bleiben können.“ – wie der ZDH heute in einem Rundschreiben formuliert.

Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe des Bundeslandes Berlin, dievon Senatorin Ramona Pop (Bündnis 90/Die Grünen) geführt wird, hat schon geantwortet:

Vielen Dank für Ihre Anregungen, welche mit zur Beantwortung weitergeleitet wurden. Wir werden diese in den Verordnungsprozess einbeziehen und bei der Novellierung der Zweiten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung berücksichtigen.“

Alle weiteren Informationen über den Verband finden Sie hier: www.bbvkd.de und für alle KosmetikerInnen, die mit uns gemeinsam aktiv werden wollen: Mitgliedsantrag | bbvkd.de

Der BBVKD vertritt die Interessen von über 50.000 Kosmetikinstituten und -studios mit insgesamt etwa 200.000 Beschäftigten, die in diesem und im letzten Jahr insgesamt sechs Monate Schließungen ihrer Betriebe durchleiden mussten und von denen viele derzeit die drohende Aufgabe ihrer Unternehmen befürchten müssen. Etliche Unternehmen mussten ihre Betriebe schon schließen.

 

Kontaktadresse

  • spa business verlag GmbH,
    Im alten Schulhaus, Hauptstraße 44,
    D - 73105 Dürnau
     
  • Tel.: +49(0) 71 64 - 14 71 61
    Fax: +49(0) 71 64 - 14 72 15


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