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Europas führende Profi-Hautpflegemarke Babor öffnet ein neues Headquarter in Pfäffikon (SZ) in der Schweiz. Bereits seit 1998 ist Babor in Pfäffikon ansässig. Mit dem Umzug in das neue Office-Komplex „Halten“ setzt das Unternehmen ein sichtbares Zeichen für Wachstum in der Schweiz.

Das Babor Office in der 1. Etage ist Showroom, Office und Trainingsakademie zugleich. Auf 260 Quadratmetern Fläche bietet Babor Schweiz seinen Mitarbeitern einen modernen Arbeitsplatz und seinen Partnern beste Weiterbildungsbedingungen. Mit Videowalls bleibt das Team in Pfäffikon in Kontakt mit dem Headquarter in Aachen. Im voll ausgestatteten Trainingscenter können bis zu zehn Kosmetikerinnen ihr Knowhow „hands-on“ vertiefen. Tim Waller, Global Co-CEO, erklärt, warum ihm der Academy-Gedanke am neuen Firmensitz wichtig ist: “Die Marke Babor ist fest verankert in der Profi-Kosmetik. Darum war es uns wichtig, unseren Kunden hier beste Trainingsbedingungen zu bieten. Basierend auf diesem Fundament in der Expertenhautpflege können wir die Marke auch zu neuen Zielgruppen bringen.“

Runde Formen, sowie gedeckte, pastellige Farben finden sich in allen Bereichen des neuen Firmensitzes und spiegeln die Shop-Welt der Marke für Hautpflegeexperten wider. Darüber hinaus vereint der Empfangsbereich aktuelle Produkt-Highlights mit einem Einblick in 65 Jahre Babor-Erfolgsgeschichte. Uwe Odermatt-Wehner, Geschäftsführer Babor Swiss, ist überzeugt: „Die offene, topmoderne Atmosphäre wird unsere Partner begeistern.“

Die Marke Babor ist – trotz Pandemie – auf Wachstumskurs. Sie gehört zum deutschen Familienunternehmen Babor Beauty Group mit Sitz in Aachen. In der Schweiz ist Babor in ca. 250 Instituten und Hotel Spas vertreten und setzt auf ausgewählte Partnerschaften mit Parfümerien. In Chur, Zürich, Bern und Luzern gibt es Flagships, die Kunden einladen, besonders tief in die Babor Welt einzutauchen. Co-CEO Tim Waller ist seit Mitte Februar an Bord und stellt die Weichen für internationale Expansion: „In Deutschland ist die Marke Babor gut etabliert – über die Grenzen hinaus besteht noch großes Potential. Daher investieren wir in die Sichtbarkeit der Marke. Das neue Headquarter in Pfäffikon ist eine Investition in die Zukunft unserer Kosmetik-Partner in der Schweiz.“

 

 

 

Im März wurden an der Hamburger Berufsfachschule für Kosmetik wieder 14 Kosmetikerinnen mit Ihrer Ausbildung fertig. Sie hatten es besonders schwer, weil sie unter Corona-Bedingungen im Lockdown 4/2020 starteten. Sie wurden zunächst ausschließlich online unterrichtet, später kam der praktische Unterricht life in den schönen Räumen der Schule am Kanal in HH-Barmbek hinzu. Die Gruppe hat trotz der Umstände toll gelernt, sie wurden auch durch den BDBK zusätzlich geprüft und sind nun bei Ärzten und in Kosmetikinstituten im In- und Ausland beschäftigt.

 

Days of Change in Bad Aibling! Jetceuticals engagiert sich für die Ukraine und hilft mit dem Jetpot! Vom 1. bis 3. April 2022 lädt die Firma Jetceuticals als Profi im Bereich Wirkstoffkosmetik zu ihrer Frühjahr Fachakademie Days of Change in Bad Aibling ein. Bei den Days of Change der Firma Jetceuticals geht es nicht nur um fundiertes Fachwissen rund um die Produktpalette von Jetceuticals, Zusatzgewinne oder die Entwicklung einer eigenen Marke, sondern auch um Hilfe.
Am 01. April findet ein Benefizabend für die Ukraine statt nach dem Motto: spielen, spenden und helfen. Jeder verkaufte Jeton anlässlich des Casinoabends von Jetceuticals hilft Menschen in der Ukraine. Der Gesamterlös aus dem Jetonverkauf geht als Spende an eine Hilfeorganisation. Bei Fragen oder für weitere Informationen stehen wir Ihnen selbstverständlich auch persönlich zur Verfügung:

Sandrine Maier, Head of Marketing & Product Management
+49 (0)1 51 / 72 10 53 18

 

 

Sara Pavo Cosmetics kooperierte mit Women’s Health Camp!

 

Beim diesjährigen Women’s Health Camp in Andalusien war Sara Pavo erstmals als Medical Beauty-Expertin dabei und coacht die Teilnehmerinnen in puncto innere und äußere Schönheit.

 

Vom 22. April bis 5. Mai 2022 standen Sport, Sonne und jede Menge Spaß im Vordergrund beim Trainingscamp des Lifestyle Magazins Women’s Health. Die Teilnehmerinnen konnten eine Woche lang täglich aus bis zu 30 verschiedenen Sport-, Fitness- und Ernährungsangeboten wählen und erfuhren wie sie das Beste aus ihrem Körper und für ihre Gesundheit rausholen können. Auf dem Weg zu einem nachhaltig gesunden Lebensstil und einem positiven Mindset, durfte auch die eigene Schönheit nicht zu kurz kommen. Für den Bereich Beauty war zum ersten Mal Sara Pavo und ihr gleichnamiges Institut Sara Pavo Cosmetics verantwortlich. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Gina Kemper brachte sie den Teilnehmerinnen in Vorträgen und Workshops die wichtigsten Beauty-Disziplinen näher.

 

Saras persönliche Herzens-Angelegenheit ist das Thema „Seelenbeauty“ – seine individuelle Schönheit erkennen und die persönliche Ausstrahlung zu stärken. Die Basis dabei bildet die richtige Pflegeroutine und wie sich das Wellness-Gefühl für die Seele und Haut nach Hause holen lässt. Beim praktischen Teil wurden den Frauen unter der Sonne Andalusiens Tipps & Tricks zum perfekten Augenstyling vermittelt – Augenbrauen und Wimpern wurden gemeinsam ausdrucksstark und natürlich in Form gebracht. Im Rahmen einer individuellen Beratung wurde die Beschaffenheit der Haut analysiert sowie ein zugehöriges Profil mit persönlichen Bedürfnissen und Pflegeempfehlungen erstellt. Die richtige Pflege des äußeren Kleides und gleichzeitig des größten Organs sollte dabei nachhaltig zum Wohlbefinden der Teilnehmerinnen beitragen.

 

Sara Pavo Cosmetics

Fertiggetränke enthalten zuviel Zucker - damit kurbeln sie die Insulinausschüttung kräftig an: Sie versprechen Gesundheit "to go": Smoothies sollen die Verdauung verbessern, beim Abnehmen helfen, die Abwehrkräfte stärken. Einer Online-Umfrage der Stiftung Warentest zufolge trinkt jeder zweite Smoothie-Fan das flüssige Obst und Gemüse der Gesundheit zuliebe. Doch die Fertiggetränke können mit frischem Gemüse und Obst nicht mithalten: Sie sind wahre Zuckerfallen. "Es kann passieren, dass der Körper durch diese Masse an Zucker kurzfristig mehr Insulin ausschüttet, als benötigt wird", sagt Diabetesberaterin Katrin Ahrens, im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber".

Fertiggetränke sättigen nicht lange

Wer sich fit und gesund halten möchte, sollte idealerweise täglich mindestens 400 Gramm frisches Gemüse und 250 Gramm Obst essen - das entspricht etwa fünf Portionen. Zum Vergleich: Ein Frucht-Drink enthält mindestens zwei Portionen Obst pro Viertelliter und damit durchschnittlich 32 Gramm Zucker. Schon mit dem zweiten Glas ist der von der WHO empfohlene maximale Tageszufuhr von 50 Gramm überschritten. Weil die Früchte stark zerkleinert sind, ist der Zucker sofort verfügbar und lässt den Blutzuckerspiegel nach oben schießen. Auch ein Gemüse-Smoothie enthält häufig zuviel Zucker und nur zehn Prozent Gemüse - ideal wären 60 Prozent - und macht daher nicht richtig satt.

Smoothies und Shakes besser selber zubereiten

Natürlich ist ein gelegentlicher Smoothie besser als gar kein Gemüse und Obst. Die Genussmittel sollten allerdings nur gelegentlich zwei Portionen Obst oder Gemüse ersetzen, rät der "Diabetes Ratgeber". Besser ist es, die Getränke selbst zuzubereiten und die Früchte nach Möglichkeit mit Schale zu pürieren. Kleie oder Leinsamen daruntermischen erhöht den Ballaststoffanteil, der Blutzucker steigt langsamer. Ein Shake aus
Beeren und Naturjoghurt, Skyr oder Buttermilch ist zum Shake eine gute Alternative: Das enthaltene Eiweiß bremst ebenfalls den Zuckeranstieg und macht satt.

Quelle: "Diabetes Ratgeber" 11/2021

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