Massagen und Körperanwendungen gehören zu den beliebtesten Angeboten im Spa-Bereich. Welche Treatments werden angeboten und was muss ein Masseur können? Wo können sich Masseure aus- und weiterbilden? Welche Herausforderungen und Chancen gibt es für die Spa-Abteilung bei diesen Angeboten? Mehr in unserem großen Marktüberblick.

 

Klassische Massage

Die klassische Massage mit Kneten, Klopfen/Klatschen, Streichen und Reiben des Körpers wird als Teil- und als Ganzkörpervariante in nahezu allen Wellnesshotels angeboten. Ausgebildete Masseure nutzen die Technik, um den Stoffwechsel des Körpers anzuregen, die Durchblutung zu fördern sowie Verspannungen zu lösen. Der Masseur braucht mindestens eine Ausbildung als gewerblicher Masseur. Feingefühl, Sensibilität und ein Grundgespür für den Körper sollte er mitbringen. Bei der Teilkörpermassage wird mit dem Gast besprochen, welche Teile des Körpers massiert werden. Dauer ca. 25 Minuten. Die Ganzkörpermassage geht über Beine, Füße, Bauch und Dekolleté, Gesicht und Kopf zum Nacken und Rückenbereich bis hin zu den Beinen. Dauer ca. 50 Minuten. Es können Öle, Massagecremes und Spezialprodukte verwendet werden.

 

Reflektorische Massage

Hierzu gehören Akupressur, Akupunktur oder Reflexzonenmassage. Bei der Fußreflexzonenmassage lindern spezielle Grifftechniken an bestimmten Reflexzonen u.a. Verspannungen, Schlafstörungen, Verdauungsbeschwerden, Störungen in der Menopause. Die Massage kann schmerzhaft sein, ist aber sehr wirkungsvoll, da sie dort ansetzt, wo es bereits Beschwerden gibt. Dauer ca. 25 Minuten. Zur Behandlung verwendet man eine Creme und kein Öl, da der Masseur dadurch besseren Kontakt zur Haut hat.

 

Akupunktmasssage

Durch die Akupunktmassage wird der Energiefluss innerhalb des Meridiansystems angeregt und nachhaltig ins Gleichgewicht gebracht. Empfehlenswert ist sie bei akuten Schmerzen, Phantomschmerzen, Müdigkeit, Stress, Energiemangel, Erschöpfung oder zur Narbenpflege. Die Behandlung hat eine lösende Wirkung auf energetische Störfelder und von Gelenks- und Wirbelblockaden. Dauer: 50 Minuten oder länger.

 

Segmentmassage

Diese sehr wirkungsvolle Reflexzonenmassage beruht auf einer Wechselbeziehung zwischen inneren Organen und der Körperdecke. Die sogenannten Head- und Mackenzie-Zonen sind segmentale Zeichen organisch-funktioneller Störungen. Da jedes Segment einen bestimmten Organbereich repräsentiert, ist das Auftreten von Head- und Mackenzie-Zonen ein qualitatives Indiz für organische Störungen. Dauer: ca. 50 Minuten.

 

Manuelle Lymphdrainage

Eine langsame, pumpende und rhythmische Abfolge von sanften Bewegungen stimuliert den Lymphfluss. Die Gewebespannung verringert sich, der Zellstoffwechsel kann wieder normal arbeiten. Schmerzen werden verringert und der Heilungsprozess beschleunigt. Auch geeignet zur Stressreduktion, Fettabbau oder zum Pushen des Immunsystems. Der Masseur braucht für diese ca. 50-minütige Behandlung eine Zusatzausbildung.

 

Bindegewebsmassage

Durch diese manuelle Reizbehandlung des Unterhautgewebes kommt es zur reflektorischen Beeinflussung innerer Organe. Mit einer speziellen Strichtechnik wird auf die Organe ein positiver funktioneller Effekt erreicht. Durch bestimmte Zureize an der Haut erfolgt ein Spannungs- und Schmerzausgleich im subcutanan Bindegewebe. Man wendet sie an bei organischen Funktionsstörungen, muskulären Verspannungen und bei Rücken- und Beckenproblemen. Dauer ca. 50 Minuten.

 

Sportmassage

Sie ermöglicht eine gezielte Betreuung von Hobby- und Profisportlern während des Trainings und bei Wettkämpfen. Auch die Nachbehandlung von Verletzungen oder Sportschäden fällt in diesen Bereich. Zum einen durch die allgemeine massagetechnische Begleitung während der Trainings und bei Wettkämpfen, zum anderen durch den gezielten Einsatz von manuellen Techniken bei Verletzungen, Abnutzungserscheinungen und anderen Schäden. Dauer: 25 – 50 Minuten.

 

Taping

Funktionelle Klebeverbände, die Tapes, unterstützen Gelenke und Bänder bei aufgetretenen Sportverletzungen aber bei körperlichen muskulären Beschwerden. Immer beliebter ist das Taping auch in der Hotellerie.

 

Materialien und Produktverkäufe

Für Materialien von hochwertigen Ölen gibt es viele bewerte Produktfirmen und Manufakturen im In- und Ausland. Die Wahl der passenden Öle kann sich entweder an der Region, der Saison oder der Gästeklientel orientieren. Ein Basisöl lässt sich gut mit Aromaölen mischen, um den Gast individuell seinen Duft aussuchen zu lassen. Hautverträgliche Öle für normale bis empfindliche bzw. reaktive Haut sind Mandel, Sesam und Jojoba.

Produktverkäufe sind für geschulte Wellness-Mitarbeiter in der Hotellerie ein „Must“. Öle können beispielsweise in einem verschließbaren Flakon abgefüllt und nach der Behandlung zum Kauf angeboten werden, auch im Set mit Körper- oder Fußcremes. Auch Ampullen oder Sprays sowie Masken können während der Massage verwendet und dann zum Verkauf angeboten werden.

 

Wodurch wird eine „klassische“ Massage einzigartig?

Die Authentizität, Herzlichkeit und Sympathie, die der Masseur dem Gast entgegenbringt, spielt eine tragende Rolle. Unabdingbar ist ein Gespür dafür, ob der Gast in Ruhe gelassen werden möchte oder seine Gedanken mitteilen möchte. Auf den Gast eingehen, zuhören und Rücksicht nehmen auf Wünsche oder körperlichen Beschwerden, damit hat man den Erfolg über die Zufriedenheit bereits auf seiner Seite. Meditative Rituale oder eine Willkommenszeremonie können ein klassisches Massageerlebnis abrunden. Auch Raumduft, Lichtakzente oder Raumfarben sowie Naturklänge können die Behandlung unterstreichen.

 

Exotische Massagen

Lomi Lomi Nui

Eine echte ganzheitliche Massage, bei der der Körper von Kopf bis Fuß massiert wird. Der Therapeut wurde in den Fähigkeiten Einfühlungsvermögen und Intuition geschult. Durch die spezielle Massagetechnik kommt es zu einer bewussten Körperwahrnehmung, zur Auflösung von Blockaden und zur Harmonisierung des Energieflusses. Mit einem Spezialöl wird nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Unterarmen massiert, gedehnt, geknetet und gestreckt. Zum Abschluss werden bestimmte Energie- und Harmonisierungspunkte berührt und der Energiekörper sanft abgestrichen. Dauer: 1,5 Stunden

 

Thai-Massage

Bei dieser traditionellen Behandlung steht nicht die Entspannung der Muskeln im Vordergrund, sondern die Bearbeitung des Energiekörpers. Die Behandlung besteht aus zahlreichen Dehn- und Streckbewegungen sowie aus unterschiedlichen Drucktechniken. Der Energiefluss im Körper verbessert sich, Beweglichkeit und Vitalität werden spürbar gesteigert. Die Behandlungstechniken beeinflussen den ganzen Körper und unterstützen den Körper bei der Linderung von Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Durchfall, Schlafstörungen, Knieschmerzen, Unruhe, Übelkeit, Schwindel. Dauer: ca. 60-90 Minuten.

 

Hot- oder Cold Stone Massage

Mittels heißer oder kalter Steine dringt Wärme oder Kälte in die tieferen Körperzonen ein und beeinflusst das vegetative Nervensystem. Das Resultat ist körperliches und seelisches Gleichgewicht, Wohlbefinden und die Aktivierung körpereigener Energiequellen. Durch die Behandlung der Energiezentren wird der Körper harmonisiert und es kommt zu einer Tiefenentspannung. Der Gast wird mit einem Öl vorbehandelt, danach setzt man die Steine ein. Nach ca. 60-90 Minuten ruht der Gast mit den Steinen auf Energiepunkten nach.

 

Klangmassage

Klangschalen unterschiedlicher Größe werden auf verschiedene Körperstellen gestellt und mit einem Filzschlegel sanft angeschlagen. Vibration und Ton wirken auf den Körper. Jede Zelle, jedes Molekül schwingt mit. Die Töne sind angenehm beruhigend und führen zu absoluter Entspannung. Die wichtigsten Wirkungsmerkmale: Lösen von Verspannungen und Blockaden im Körper, Wohlgefühl und eine wirksame Tiefenentspannung, leichtes und beschwingtes Körpergefühl und Stärkung der Selbstheilungskräfte. Dauer: ca. 25 Minuten

 

Stempelmassage

Der Körper wird mit warmen Ölen eingerieben und mit erhitzten Kräuterstempeln massiert. Kurze Klopfmassagen wechseln mit langsamen, gleitenden Streichungen, Reibungen und Kreisungen ab. Die ätherischen Öle der Kräuter und das hochwertige Öl vermischen sich und dringen tief ein. Kräuterdüfte getränkt im Basisöl, lockern Verspannungen und führen zu einem wohligen Körpergefühl. Die Behandlung fördert die Durchblutung und Schlacken werden abtransportiert. Dauer: ca. 90 Minuten.

 

Der Masseur im Berufsalltag

Der Beruf des Masseurs ist ein beliebter Nebenberuf bzw. Zusatzausbildung. Doch körperlich ist dieser Beruf eine echte Herausforderung. Neben der Selbstständigkeit sind Tätigkeiten in Kliniken, Instituten bis hin zu Thermen, Hotels oder Day Spas möglich. In der Hotellerie werden Masseure hauptsächlich fix angestellt, in Stoßzeiten unterstützen ggf. selbstständige, externe Masseure. Die Kooperation kann so weit gehen, dass der externe Masseur einen Raum des Day Spas mietet und zusätzliches Klientel mitbringt.

 

Die Ausbildungsrichtungen

Gewerbliche Masseure führen Wellnessmassagen, also Massagen zur Erhaltung des allgemeinen Wohlbefindens durch. Sie sind entweder selbstständig oder angestellt in Betrieben des Masseurgewerbes, Thermen oder Sport- und Freizeitzentren. Durchführen kann ein gewerblicher Masseur klassische Massage, Fußreflexzonentherapie, Bindegewebe- und Segmentmassage, Akupunktmassage und manuelle Lymphdrainage an gesunden Menschen in Spa- und Wellnessbereichen. Die Ausbildung erfolgt durch eine zweijährige Lehre oder in Kursform.

 

Der medizinische Masseur führt klassische Massage, Fußreflexzonentherapie, Bindegewebe- und Segmentmassage, Akupunktmassage und manuelle Lymphdrainage am Kranken (unter Anleitung eines Arztes) oder an gesunden Menschen in Spa- und Wellnessbereichen durch.

 

Der Heilmasseur ist eine Weiterbildung vom medizinischen Masseur. Er führt eigenverantwortlich unter ärztlicher Anordnung Massagetherapien, Packungsanwendungen, Thermotherapien, Ultraschalltherapien und Spezialmassagen zu Heilzwecken durch. Die Berufsbilder des medizinischen Masseurs und des Heilmasseurs sind nahezu identisch. Der einzige Unterschied besteht in der Möglichkeit des Heilmasseurs, seinen Beruf freiberuflich auszuüben und mit einem Arzt zusammenzuarbeiten.

 

Sportmasseure betreuen Sporttreibende im Breiten-, Leistungs- und Hochleistungssport. Die Spezialisierung Sportmasseur baut auf einer Ausbildung zum klassischen Masseur auf. Es existieren sehr umfangreiche und vielseitige Ausbildungen in Richtung Ernährung, sport-wissenschaftliche Theorien, klassisches und kinesiologisches Taping. Zusatzausbildungen, Schulungen und Kurse für alle weiteren Körperbehandlungen und Spezialmassagen werden entweder von Instituten, speziellen Schulen oder Produktfirmen angeboten.

 

Körperrituale der Beautymarken

Jede gute Produktlinie hat ihren eigenen Touch in Sachen Rituale. Er unterstreicht einerseits die Behandlung und gibt der Marke eine spezielle Note, andererseits ist es eine Art, den Gast willkommen zu heißen und ihm Zeit zum Ankommen zu geben.

 

Fußwaschung

Eine Schüssel mit warmen Wasser, großen und kleinen Steinen, Blüten und/oder ätherischen Düften bereitstellen. Die Füße und die Unterschenkel werden mit den Steinen massiert.

 

Willkommens-Ritual

Auf dem Rücken liegend wird der Gast an bestimmten Körperpunkten mit beiden Händen berührt und sanft gewiegt oder gedehnt. Mit passender Musik und Worten wird der Gast zum Loslassen und Entspannen animiert.

 

Peeling

Ein Körperpeeling ist für jedermann zu empfehlen. Die Durchblutung wird dabei angeregt, abgestorbene Hautschüppchen abgetragen und nachfolgende Pflegeprodukte können besser aufgenommen werden. Es eignet sich hervorragend als Beginn einer längeren Körperbehandlung. Die Basis des Produktes können Salz, Sand oder Kerne sein. Diese werden mit Kräutern oder anderen Produkten vermischt. Dauer ca. 25 Minuten.

 

Packungen

Die Produktpalette der Körperpackungen reicht von der klassischen Moorpackung über Algen- und Heupackung, Entschlackungspackungen bis hin zu Schokopackungen, Hanfpackungen oder anderen Kreationen. Packungen wirken durch das tiefe Eindringen der gewählten Substanz in die Haut im eingehüllten Zustand. Der Kokon ermöglicht eine warme Umgebung, durch die sich die Poren öffnen. Dauer: 40-90 Minuten dauern.

 

Welche Ausbildung sollten die Therapeuten haben?

Kosmetische Körperbehandlungen kann jeder Therapeut, Kosmetiker, angelernter Spa-Mitarbeiter oder Masseur durchführen. Richtige Einschulung in diesem Bereich ist maßgebend dafür.

 

Roomsetting und Materialeinsätze

Das Roomsetting eines Massageraums sollte stimmungsvoll als auch praktisch sein. Utensilien wie Raumduft, indirektes (Farb)Licht oder Raumfarben sowie Naturklänge können die Behandlung unterstreichen. Die Herausforderung liegt darin, den Raum in der knappen zur Verfügung stehenden Zeit wieder für den nächsten Gast vorzubereiten.

Der Materialeinsatz bei Massagen ist überschaubar, bei Körperbehandlungen kann er durchaus teuer werden. Daher ist eine gute Preiskalkulation sowie ein Vergleich der Anbieter essenziell. Wichtig ist, zu wissen, wie viel Öl pro Massage verwendet wird. Es empfiehlt sich, für eine geraume Zeit die verwendete Menge abzuwiegen und zu notieren. Der Verbrauch der Tücher sowie aller notwendigen Utensilien für die jeweilige Behandlung muss ebenfalls berücksichtigt werden.

Für die Vor- und Nachrüstung einer Kabine ist der Therapeut selbst zuständig. Die Spa-Leitung kontrolliert und füllt auf, falls Utensilien fehlen. Der Raum sollte immer aufgeräumt, gereinigt bzw. desinfiziert und zwischendurch gelüftet werden. Frische Tücher müssen zu Genüge vorhanden sein. Utensilien wie Kleiderhaken, Hocker/Stuhl, Haarbürste evtl. Haarspray, Haarbänder sollten vorhanden sein. Für die Vor- und Nachrüstung muss eine gewisse Zeitspanne mit einkalkuliert werden.

 

Ein Blick auf die Arbeitsbedingungen

Der energetische Aufwand für Voll- oder Teilzeitmitarbeiter im Wellnessbereich ist eine besonders wichtige Frage! Die Einsatzplanung der Mitarbeiter sollte in Wellnesshotels, wo sehr viele Massagen und Körperbehandlungen verkauft werden, reibungslos geregelt sein. Eine 30-Stunden-Woche wäre dafür optimal! Gerade zu Beginn ihrer Karriere arbeiten viele Masseure 40-60 Stunden, bis sie realisieren, dass dieses Pensum in den weiteren Jahren nicht machbar ist. Körper, Handgelenke und Rücken spielen auf Dauer nicht mehr mit. Entweder reduzieren sie dann ihr Pensum oder sie bilden sich in Richtung Kosmetik, Saunameister, Fitnesstrainer weiter. Die Arbeitseinteilung durch Spa-Leitung bzw. Rezeption spielt bei der Summe der Arbeit eines Masseurs eine wesentliche Rolle. Pausen zwischen den Behandlungen sowie eine Möglichkeit, sich zwischendurch zu stärken sind für die Arbeit unabdingbar.

 

Vita

Katharina Kniepeiss, Marketing & Sales Manager, Tourismus-Studium, Kosmetikerin, Fitness-Trainerin, bietet Spa Management auf Zeit und gründete 2016 „Die Spa Managerin“. www.diespamanagerin.at

 

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