VorsichtLicht

Wer sich mit der richtigen Pflege vor Licht schützt, verlangsamt den Alterungsprozess signifikant. Doch inwiefern wirkt sich Licht negativ auf unsere Haut aus? Welche Faktoren können wir berücksichtigen? Und worauf kommt es dabei an?

Experten wissen: Die Spuren der Zeit sind bis zu 80 Prozent die Folge von Licht, also Alterung von außen, in erster Linie durch UV-Strahlen. Die logische Konsequenz: Stoppen wir diese lichtinduzierte Hautalterung (LIA), sehen wir auch länger jung aus. Ein hoher Lichtschutzfaktor wird dem aber nicht gerecht, denn dieser bremst vor allem die UVB-Strahlen. Das schützt uns zwar vor Sonnenbrand, lockt uns aber dadurch noch umso mehr ins Licht. Dort kommen dann die für die Schönheit viel gefährlicheren UVA-Strahlen zum Zuge. Diese dringen im Gegensatz zur UVB-Strahlung bis in die Dermis ein und greifen dort über Radikale unsere Hautstruktur an (Merksatz: UVA = Alterung, UVB = Brand). Der promovierte Chemiker Dr. Eckart Voss widmete sich in seiner Forschungs- und Entwicklungsarbeit daher intensiv dem Thema Lichtschutz. Er wusste: „Ein hoher UVA-Schutz ist ein Muss in der Tagespflege.“ Eine Idee und auch die Rezeptur kristallisierten sich langsam heraus und nahmen Form und Gestalt an, bevor sie in entsprechenden Produkten Verwirklichung fanden.

 

Verlangt ist: eine Pflege, die wirklich gut ist

„Eine gute Tagespflege hat einen mittleren Sonnenschutzfaktor, einen hohen UVA-Schutz, ein leistungsfähiges Radikalfängersystem, das auch Infrarotstrahlen entschärft und eine Basis, die dafür sorgt, dass das Ganze in den oberen Epidermisschichten verbleibt. Das geht am besten mit emulgatorfreien Systemen auf Basis von hautähnlichem DMS/LMS“, erklärt Dr. Voss. Tausende von Messungen belegen, dass mit solch einem System ausgestattete Haut nur halb so schnell altert. Seine Ehefrau Britta Schüler-Voss: „Ich dachte früher, je teurer ein Produkt ist, desto besser ist es auch“, sagt sie ehrlich. „Diese Ansicht hat mein Mann erst einmal auf den Kopf gestellt.“ Als die Ingenieurin 2007 ihr erstes Kosmetikstudio gründete, begutachtete ihr Mann ihre Produkte und befand: „Da ist nichts drin.“ Daraufhin verlangte seine Ehefrau von ihm „eine Pflege, die wirklich gut ist“, so Britta Schüler-Voss. Das Rezept dazu hatte er ja im Kopf. 2012 schließlich kam es zum Launch der ersten Produkte des sogenannten Dual Lift Systems. 

Die Besonderheit des Systems ist die Tatsache, dass es auf zwei Säulen basiert: LIA C6-Cremes verbleiben dank ihrer Emulgatorfreiheit in der oberen Hautschicht, schützen aber alle darunter liegenden Hautschichten. Die UV-Filter dringen also nie in die Tiefen der Haut, sondern fallen mit den toten Hautzellen der Hornschicht ab. Die zweite Säule des Dual Lift sind vierfache Hyalurongele, die tief in die Haut eindringen und hier bereits vorhandene Schäden reparieren. Anders gesagt: Die Cremes wirken prophylaktisch, schauen also in die Zukunft, die Gele in die Vergangenheit. 

 

„Haut im permanenten Radikalurlaub“

„Wenn ein Haus brennt, kann man versuchen, den Brand zu löschen. Besser ist es aber, ihn zu verhindern“. Die LIA C6-Cremes machen beides. UV-Filter legen zwar ein schützendes Dach über die Haut, aber betten die UV-Filter auch noch in ein intelligentes Radikalfängersystem ein, das die Filterleistung mit zunehmender Belastung noch erhöht und so „den Brand löscht“. Das Ergebnis: UVB-Strahlen werden absichtlich nur um circa 80 Prozent absorbiert, die verbleibenden 20 Prozent können weiterhin für Vitamin-D-Produktion sorgen. UVA-Strahlen sind zwar weniger aggressiv, aber allgegenwärtig. Im Grunde kann man sagen: Wo Licht ist, gibt es auch UVA-Strahlung. Das Riskante: Sie dringen viel tiefer in unsere Haut ein und schädigen über die Bildung von Radikalen die Dermis, also den Ort des Kollagens, Elastins, Hyalurons, kurz: Hier entscheidet sich, ob wir elastische makellose Haut oder Altersflecken und Falten bekommen.

Im Grunde genommen ist also alles ein Kampf gegen Radikale. Darauf ist unser Körper eingestellt, und die Vitamine C und E tun hier ihr Bestes. Aber diese Verteidigungslinie wird mit dem Alter schwächer und da eine Hautzelle wegen des Lichts hier viel stärker exponiert ist als zum Beispiel eine Leberzelle, tun wir gut daran, die Haut zu unterstützen. Mit LIA C6 eingecremte Haut befindet sich sozusagen im permanenten Radikalurlaub. Um die Zeit nicht nur langsamer laufen zu lassen, sondern sie auch noch zurückzudrehen, gibt es die vierfachen Hyalurongele, die zweite Säule des Dual Lift-Systems. Diese Gele wurden bewusst nicht mit in die LIA-Cremes eingebaut, sondern werden separat vor den Cremes aufgetragen. „Im Dual Lift System ist die Wirkung beider Komponenten viel besser als es mit „Ein-Topf-Cremes“ möglich ist, denn beides sind Spezialisten auf ihrem Gebiet.“, erläutert Dr. Voss.

 

Schöne Haut braucht etwas Zeit

Natürlich möchte am liebsten jeder schon nach der ersten Anwendung einen Effekt sehen. Nur: Die Schäden der vergangenen Jahre lassen sich nicht im Eiltempo reparieren. Und wer denkt schon im Alter von 20 Jahren an Anti-Aging? Aber: Schon nach der ersten Anwendung mit einer LIA-Creme verschwinden Trockenheitsfältchen sichtbar. Und für die Erfolge gegen die meisten anderen „Unschönheiten“ wie Hautpickel, Pigmentflecken, Rötungen, ekzematische Störungen haben die Dr. E. Voss Kunden eine Bildershow von Vorher-/Nachher-Aufnahmen gesammelt. Wer über mehrere Monate pflegt, braucht nur seinen Spiegel zu befragen: Die verbesserte Optik ist unübersehbar.

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