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Dieses Jahr spendet die Cosart Cosmetics GmbH an Share Network. Die Non-Profit-Organisation rettet und unterstützt Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution und klärt vor allem auch über das komplexe Tabuthema auf. Eine individuelle Herangehensweise, nach dem Motto „empower, educate, employ“, ermöglicht den Überlebenden eine echte Chance auf einen Wiedereinstieg in das soziale Leben. Erfahren Sie mehr über die wichtige Arbeit von Share Network auf dem Blog: www.cosart.de/blog!

 

Unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark – gemeinsam in die Zukunft“ und anlässlich des 65-jährigen Firmenjubiläums fand am 07. November 2020 als Live-Stream in Echtzeitübertragung aus dem „Seeforum Rottach-Egern“ das Gertraud Gruber Jubiläums-Special statt. Moderiert wurde das fast sechs-stündige, abwechslungsreiche Programm von Nicole Fritze, Professional Speaker, Coach und Autorin, die die TeilnehmerInnen durch den kurzweiligen Nachmittag begleitete. Das exklusive Angebot an aktuellen Themen rund um das Unternehmen und die Marke, kompetente Wissensvermittlung im Bereich Wirkstoffkunde und Verkaufstraining sowie die Vorstellung der neuen Serie Symbiosens - Für eine Haut in Harmonie inklusive Behandlungsmethode standen im Mittelpunkt des Veranstaltungsprogramms. Der ganzheitliche Aspekt wurde durch Ernährungsvorträge und Gymnastikübungen perfekt abgedeckt.

Die Begrüßungsworte und die herzlichen Grüße von Frau Gertraud Gruber stellten das Highlight des Nachmittags dar. Die 99-jährige Firmeninhaberin berührte die Herzen der zahlreich teilnehmenden FachkosmetikerInnen, die ihr seit vielen Jahren ihre Treue schenken.

Gertraud Gruber Kosmetik hat wieder mal bewiesen, eine Vorreiterrolle in der Branche zu haben. Es ist uns gelungen, unsere geplante Veranstaltung trotz der Umstände in einer neuartigen Weise erfolgreich durchzuführen und unseren Kundinnen und Kunden das Gefühl zu vermitteln, trotz der räumlichen Entfernung ‚live dabei zu sein‘, ihnen zu ermöglichen, Netzwerke zu pflegen, die Nähe zu Marke und Menschen spüren zu lassen und sie im Alltag zu begleiten. Darauf sind wir stolz“ – so Heike Lindörfer, Geschäftsführerin der Gertraud Gruber Kosmetik.


Auch beim Kauf einer Mausfalle in einem Onlineshop verlassen sich Käufer offenkundig auf die Bewertung anderer Kunden. „Zwei Mäuse sauber gefangen“, heißt es da in einer mit fünf Sternen versehenen Produktbewertung, „ging schnell“. Simone Vintz von der Stiftung Warentest wird bei derlei Lob skeptisch. Tatsächlich würde wohl kaum ein Kunde eine Mausfalle von sich aus bewerten.

Deshalb hat die Projektleiterin der Zeitschrift Test verdeckt recherchiert, ob bei den Bewertungen auch gemogelt wird – und wurde schnell fündig. Spezialisierte Agenturen bieten Rezensionen zum Kauf an. Bei sieben haben Mitarbeiter der Stiftung als verdeckte Ermittler Bewertungen geschrieben. 42-mal würdigten die Tester unterschiedliche Produkte vom Kopfhörer über Perücken, Lichterketten und Datingvermittler bis hin zu Mausfallen.

Ergebnis: Es wird kräftig gemogelt. Bei zwei von drei Rezensionen mischten sich die Agenturen ein. Bei jeder vierten Bewertung bestanden sie auf die Vergabe von vier oder fünf Sternen. „In 21 Prozent der Fälle durften wir die Ware nicht einmal ausprobieren“, hieß es im aktuellen Test-Heft. Von den sieben Agenturen arbeiten demnach nur zwei sauber.

Seriöse Portale haben eigene Algorithmen entwickelt, um gefälschte Bewertung zu finden. Das gelingt aber nicht in jedem Falle, wie Vintz bemerkt. „Sie wollen ja, aber es klappt halt nicht“, sagt die Expertin. Drei Seiten spielen bei den Schummeleien mit. Am Ende stehen die nebenberuflichen Tester, die mit den Agenturen mit Aufträgen versehen werden. Der Stiftung boten sie mal einen US-Cent pro Bewertung an, mal durfte sie die Produkte behalten oder günstiger erwerben.

Reich werden mit diesem Geschäft dagegen die Agenturen. Sie verlangender Untersuchung zufolge rund 10 Eure pro Bewertung. Die Stiftung trat in einem Fall auch selbst als Kunde der Agenturen auf. Ein Unternehmer bestellte für sie bei vier Agenturen 120 gute Bewertungen. „Sie können bei uns problemlos Höchstbewertungen für ihr Google-Profil kaufen“, antwortete ein Anbieter unverhüllt.

Die Manipulationen haben verschiedene Methoden: Erstens gebe es klare Anweisungen, das Produkt mit fünf Sternen auszuzeichnen. Der zweite Trick ist, ihnen nur ein Foto zukommen zu lassen und auf positiver Merkmale des Produkts hinzuweisen. Druck aufzubauen gehört auch zum Repertoire. Dabei ploppte bei einer nicht so guten Bewertung in roter Farbe die Frage auf, ob man sich mit der Bewertung sicher sei.

Die Stifung Warentest rät: „Lesen Sie lieber die negativen Krtiken und suchen Sie nach Übereinstimmungen.“ Auch ein Klick auf das Profil des Rezensenten kann helfen. „Wer immer fünf Sterne vergibt oder in einer Woche zehn Handy bewertet, ist sehr wahrscheinlich kein normaler Verbraucher“, warnen die Experten.

Quelle: taz, 24.06.20

 

 


Volle und glänzende Haare sind weltweit ein Schönheitsideal. Viele Menschen allerdings haben mit dünnen Haaren zu kämpfen, Diabetiker klagen zudem oft über trockene Kopfhaut. Was tun? "Waschen nur im Schongang", rät Friseurin Andrea Hecker aus München im Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Und gerade für Menschen mit Diabetes gilt: nicht zu oft die Haare waschen.


Ein- bis zweimal pro Woche ist ausreichend

Um die Haare möglichst schonend zu waschen, sollte das Shampoo auf das angefeuchtete Haar aufgetragen werden und nach kurzer Einwirkzeit lange ausgespült werden. Gut für Haare und Kopfhaut ist zudem ein kalter Guss zum Abschluss der Haarwäsche. Danach sollte der Kopf mit einem Handtuch sanft trockengetupft werden - ohne Rubbeln. Ein- bis zweimal pro Woche die Haare zu waschen reicht übrigens völlig aus. "Die Kopfhaut ist von einem leichten Film aus Fett und Feuchtigkeit überzogen, der sie schützt", erklärt Apothekerin Tatjana Buck aus Bad Saulgau. Zu häufiges Haarewaschen entfernt diesen wichtigen Schutzfilm. Apothekerin Buck empfiehlt zudem, die Haare bei der Wäsche nur einmal zu schamponieren.

Der aktuelle "Diabetes Ratgeber" gibt viele weitere Tipps zu Pflege, Schnitt und Styling der Haare, etwa zu Inhaltsstoffen bei Shampoos, zur Anwendung von Spülung oder zur Wahl der richtigen Frisur.

Quelle:  Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell, 18.06.2020

 

 

Dicke Giraffen oder Eichhörnchen mit Kugelbauch gibt es nicht. Mit Übergewicht haben Wildtiere kein Problem - Menschen dagegen schon. Wenn im Alter ein paar Kilogramm dazukommen, ist das in Ordnung. Doch immer mehr Menschen nehmen schon in jungen Jahren zu, schreibt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" in seiner aktuellen Ausgabe.

Nahrung ist jederzeit und überall verfügbar

Das Regelwerk, das auch Wildtiere schlank hält, scheint bei vielen Menschen aus dem Gleichgewicht geraten zu sein. "Die unbewusste Gewichtskontrolle klappt nicht mehr, wenn Menschen in einer veränderten Umwelt leben, in der Nahrung rund um die Uhr unbegrenzt verfügbar ist", erklärt Professorin Dr. Dr. Anja Bosy-Westphal, Ernährungswissenschaftlerin und Ernährungsmedizinerin von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Essgewohnheiten in kleinen Schritten ändern

Essen neben den Hauptmahlzeiten und bis spät in den Abend, oft ohne hungrig zu sein, sowie zu wenig Bewegung sind unter den Hauptursachen für die unnötigen Pfunde. Die Folge ist ein ständig hoher Insulinspiegel, der die natürliche Steuerung aus dem Gleichgewicht bringt und uns zunehmen lässt. Die gute Nachricht: Jeder kann seine Essgewohnheiten in kleinen Schritten ändern und so den Einstieg in eine gesündere Ernährung finden.

Der aktuelle "Diabetes Ratgeber" liefert in seiner Titelgeschichte "Mein Weg zum Wohlfühlgewicht" Tipps wie Menschen sich richtig ernähren können und zu ihrem Wunschgewicht finden.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen, übermittelt durch news aktuell, 04.06.2020; Bild: pasja1000 auf Pixabay

 

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